Sibirischer Buzulnik (Ligularia) Ligularia sibirica
Ligularia sibirica
2.60€
Preis ohne Steuer 2.10€
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Sibirische Ligularia (Ligularia sibirica).
Eine in Sibirien und Mitteleuropa weit verbreitete Pflanze. Es handelt sich um eine hohe (70–150 cm) Staude. Die Stängel sind gerippt.
Die Blätter sind groß, herz- oder dreieckig und 30–50 cm lang. In einem traubigen Blütenstand werden leuchtend gelbe Körbchen gesammelt.
Sie blüht von Juli bis Anfang September. Vermehrung durch Samen und Wurzelstecklinge.
Winterhärtezonen: Z3-Z8.

Wenn Sie in Ihrem Garten schattige Ecken haben, die etwas mehr Licht vertragen könnten, sollten Sie Ligularia in Betracht ziehen. Die gelben Blüten dieser großen Stauden setzen leuchtende Farbtupfer und erhellen dunkle Ecken des Gartens. Sie blühen lange, bis zu zwei Monate oder länger, wobei die Blütenstängel eine Höhe von bis zu 1,5 Metern erreichen. Große Blätter an kräftigen Blattstielen bilden eine üppige Blattrosette.
Zu den häufigsten Arten in unseren Gärten zählen Ligularia dentata und Ligularia przewalskii. Letztere bildet einen robusten und zugleich eleganten Strauch mit dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Blättern. Schlanke, braune Blütenstiele tragen hellgelbe, längliche, ährenförmige Blütenstände. Ligularia angustica, die Ligularia przewalskii sehr ähnlich ist, zeichnet sich durch ihre dreieckigen, gesägten Blätter mit strukturierter Aderung aus. Ihre Sorte „The Rocket“ ist weit verbreitet und besonders zur Blütezeit ein Blickfang. Viele kennen die prächtigen Sorten von Ligularia dentata: „Otello“ mit runden oder nierenförmigen Blättern, oberseits bläulich-violett und unterseits dunkelviolett, und „Desdemona“ mit großen, lilafarbenen Blättern mit dunkleren Adern. Die dunkelste Färbung findet sich jedoch bei selteneren Ligularia-Sorten wie „Britt-Marie Crawford“ und „Moorblut“. Ligularia vichiana und Ligularia sibirica werden ebenfalls kultiviert.
Wachstumsbedingungen.
Ligularien sind relativ pflegeleicht und bevorzugen frische, feuchte, gut durchlässige und humusreiche Erde. Sie gedeihen sowohl im Schatten als auch in der Sonne. Während der heißesten Stunden können die Blätter von Ligularien in voller Sonne etwas hängen, erholen sich aber bis zum Abend wieder.
Ligularia in der Gartengestaltung.
Dank ihrer beachtlichen Größe und ihres ausdrucksstarken Aussehens eignen sich viele Ligularien hervorragend als Blickfang in Blumenbeeten. Sie behalten ihren dekorativen Reiz über viele Jahre am selben Standort. Eine große Einzelpflanze oder eine kleine Gruppe von Ligularien wirkt wunderschön auf einem gemähten Rasen oder vor einer dichten Hecke. Ligularien fügen sich nicht nur optisch, sondern auch ökologisch harmonisch ein und passen perfekt in Küstenlandschaften.
Eine in Sibirien und Mitteleuropa weit verbreitete Pflanze. Es handelt sich um eine hohe (70–150 cm) Staude. Die Stängel sind gerippt.
Die Blätter sind groß, herz- oder dreieckig und 30–50 cm lang. In einem traubigen Blütenstand werden leuchtend gelbe Körbchen gesammelt.
Sie blüht von Juli bis Anfang September. Vermehrung durch Samen und Wurzelstecklinge.
Winterhärtezonen: Z3-Z8.

Wenn Sie in Ihrem Garten schattige Ecken haben, die etwas mehr Licht vertragen könnten, sollten Sie Ligularia in Betracht ziehen. Die gelben Blüten dieser großen Stauden setzen leuchtende Farbtupfer und erhellen dunkle Ecken des Gartens. Sie blühen lange, bis zu zwei Monate oder länger, wobei die Blütenstängel eine Höhe von bis zu 1,5 Metern erreichen. Große Blätter an kräftigen Blattstielen bilden eine üppige Blattrosette.
Zu den häufigsten Arten in unseren Gärten zählen Ligularia dentata und Ligularia przewalskii. Letztere bildet einen robusten und zugleich eleganten Strauch mit dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Blättern. Schlanke, braune Blütenstiele tragen hellgelbe, längliche, ährenförmige Blütenstände. Ligularia angustica, die Ligularia przewalskii sehr ähnlich ist, zeichnet sich durch ihre dreieckigen, gesägten Blätter mit strukturierter Aderung aus. Ihre Sorte „The Rocket“ ist weit verbreitet und besonders zur Blütezeit ein Blickfang. Viele kennen die prächtigen Sorten von Ligularia dentata: „Otello“ mit runden oder nierenförmigen Blättern, oberseits bläulich-violett und unterseits dunkelviolett, und „Desdemona“ mit großen, lilafarbenen Blättern mit dunkleren Adern. Die dunkelste Färbung findet sich jedoch bei selteneren Ligularia-Sorten wie „Britt-Marie Crawford“ und „Moorblut“. Ligularia vichiana und Ligularia sibirica werden ebenfalls kultiviert.
Wachstumsbedingungen.
Ligularien sind relativ pflegeleicht und bevorzugen frische, feuchte, gut durchlässige und humusreiche Erde. Sie gedeihen sowohl im Schatten als auch in der Sonne. Während der heißesten Stunden können die Blätter von Ligularien in voller Sonne etwas hängen, erholen sich aber bis zum Abend wieder.
Ligularia in der Gartengestaltung.
Dank ihrer beachtlichen Größe und ihres ausdrucksstarken Aussehens eignen sich viele Ligularien hervorragend als Blickfang in Blumenbeeten. Sie behalten ihren dekorativen Reiz über viele Jahre am selben Standort. Eine große Einzelpflanze oder eine kleine Gruppe von Ligularien wirkt wunderschön auf einem gemähten Rasen oder vor einer dichten Hecke. Ligularien fügen sich nicht nur optisch, sondern auch ökologisch harmonisch ein und passen perfekt in Küstenlandschaften.
Bot. Syn.: Cineraria sibirica L., Ligularia lydiae Minder.
